Häufige Fragen

Was bedeutet „reduzierte Strahlendosis“?

Prinzipiell ist jedes Lebewesen ionisierenden Strahlen aus dem Weltraum und der Erde ausgesetzt. Dazu kommt die Strahlenbelastung aus dem medizinischen Bereich durch Untersuchungen und bestimmte Therapieverfahren.
Theoretisch kann jede Strahlenbelastung Krebs induzieren. Um so wichtiger ist es, die Strahlenbelastung im Rahmen der Vorsorge so gering wie irgendwie möglich zu halten, ohne dass es zu einem Verlust der gewünschten Information kommt.

In der konventionellen Mammographie wird die Brustdrüse durch eine Röntgenröhre so lange bestrahlt, bis eine ausreichende Filmschwärzung zur Bilderkennung erreicht ist. Die Microdosis-Mammographie weist eine um bis zu 80 Prozent geringere Strahlendosis gegenüber dem herkömmlichen Verfahren auf. Eine Basismammographie schon zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr mit nachfolgenden Kontrollen sowie jährliche Untersuchungsabstände im Rahmen der Vorsorge sind mit dieser Methode durchaus vertretbar.

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